Klinik » Allgemeine Neurochirurgie
Kliniken der Stadt Köln – Krankenhaus Merheim
Der Ärzte- und Praxen-Führer-online
| Portrait |
 Das Untersuchungs- und Behandlungsspektrum der Neurochirurgischen Klinik umfasst Schädel-, Hirn- und Wirbelsäulenverletzungen sowie Nervenverletzungen, degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule, Tumorerkrankungen des Kopfes, des Nervensystems sowie der Wirbelsäule, Gefäßmissbildungen des Nervensystems und der Wirbelsäule und Hirnblutungen, Fehlbildungen des Kopfes und der Wirbelsäule, Hydrozephalus (Wasserkopf), sowie die chirurgische Behandlung von chronischen Schmerzen. Die neurochirurgische Behandlung schließt das operative und das nichtoperative Management ein: Diagnostik, Prävention, Behandlung, Intensivmedizin und Rehabilitation. Die Neurochirurgische Klinik verfügt über insgesamt 88 Betten. Auf der Intensivstation OITS können 12 Patienten in Kooperation mit der Abteilung für Anästhesie behandelt werden. In den drei Operationssälen werden ca. 3.000 Operationen pro Jahr durchgeführt. Die Schwerpunkte liegen dabei in den Bereichen der Hirntumore, der spinalen Tumore, der bewegungserhaltenden und der stabilisierenden Wirbelsäulenchirurgie sowie der Behandlung von Bandscheibenerkrankungen und von Verengungen des Spinalkanales. Die Hirn- und Wirbelsäulentumore werden nach den neuesten Methoden unter Verwendung mikrochirurgischer Technik mit modernsten Mikroskopen und gegebenenfalls computerassistierter Neuronavigation und Elektrophysiologie sowie Tumormarkierungsstoffen operiert. Dadurch kann der Tumor extrem sicher für den Patienten entfernt werden. Bei einer eventuell notwendigen Nachbehandlung ist durch das enge Zusammenspiel mit der Radiologischen Klinik und der benachbarten Neurochirugischen Rehabilitationsklinik RehaNova auch für eine rasche Weiterversorgung ohne lange Wartezeiten vorgesorgt. |
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| Diagnostische Schwerpunkte / Angebote |
- Untersuchung bei chronischen Schmerzzuständen
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Ursachenabklärung bei Hirnblutungen
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Abklärung von Wirbelsäuleninstabilität
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| Therapeutische Schwerpunkte / Angebote |
- Tumorchirurgie des Kopfes, des Gehirns und der Wirbelsäule
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Gefäßmissbildungen des Gehirns, des Rückenmarks und der Wirbelsäule (Aneurysmen, Angiome, Cavernome, durale arteriovenöse Fisteln)
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Bandscheibenoperationen an der Halswirbelsäule, Brust- und Lendenwirbelsäule einschließlich Bandscheibenprothesen an der Halswirbelsäule und Brustwirbelsäule
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Wirbelsäulenstabilisierungen bei degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen oder Wirbelsäulenverletzungen
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Kyphoplastie und Vertebroplastie bei osteoporotischen oder pathologischen Wirbelsäulenfrakturen
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Behandlung von spontanen oder traumatischen Hirnblutungen
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Behandlung von operativen Dekompressionen bei Schlaganfällen
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Spinalkanalstenosen
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Nerventumoren
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Hydrozephalus
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Angeborene und sekundäre Fehlbildungen des Gehirns, der Hirnhäute, des Kopfes und der Wirbelsäule
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| Qualitätssicherungsprogramme / Zertifizierungen |
- Zertifiziert nach KTQ®
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TÜV-Zertifizierung der postoperativen Schmerztherapie
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| Apparative Ausstattung |
- Operationsmikroskope
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Intraoperatives Röntgen
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Intraoperatives Navigationssystem für kranielle und Wirbelsäulenchirurgie
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Elektrophysiologisches Monitoring
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Intraoperativer Mikrodoppler
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Intraroperative fluoresenzgestützte Gliomresektion (5-ALA)
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| Ambulante Behandlungsangebote |
- Wirbelsäulensprechstunde
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Neuroonkologische Sprechstunde
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Hypophysensprechstunde
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Periphere Nervensprechstunde
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Hydrozephalus-Sprechstunde
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Neuropädiatrische Sprechstunde
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| Stationäre Behandlungsangebote |
- Schädel-Hirn-Traumata oder Wirbelsäulenverletzungen nach Unfall
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Bandscheibenvorfälle
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Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule
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Tumoren des Gehirns, seiner Häute, oder anderer Abschnitte des Nervensystems
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Hydrozephalus
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Fehlbildungen des Nervensystems
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Fehlbildungen der Gefäße des Kopfes und der Wirbelsäule
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Schmerzen z.B. Trigeminusneuralgie
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Chefarzt Prof. Dr. med. Friedrich Weber Facharzt für Neurochirurgie |
| Kurzvorstellung / Vita |
- 10.05.1984: Approbation
- 22.05.1991: Facharzt für Neurochirurgie
- 05/1984-09/1984: Klinikum Steglitz, Freie Universität Berlin, Neurochirurgie: Prof. Dr. med. Dr. h. c. Mario Brock, Assistenzarzt
- 10/1984-06/1992: städtische Krankenanstalten Köln-Merheim, Neurochirurgie: Prof. Dr. med. Jürgen Menzel, Assistenzarzt
- 07/1992-03/1994: Klinikum Steglitz, Freie Universität Berlin, Neurochirurgie: Prof. Dr. med. Dr. h. c. Mario Brock, Oberarzt
- 04/1994-04/1995: Klinikum Neubrandenburg, Neurochirurgie: Priv. Doz. Dr. med. Wilfried Schulz, leitender Oberarzt
- 04/1995-11/2001: Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, Neurochirurgie: Prof. Dr. med. Wolfgang Bock, 1995-1998 Oberarzt, 1998-2001 stellvertretender Direktor
- 12/2001-02/2006: Klinikum Saarbrücken gGmbH, Neurochirurgie, Chefarzt
- Seit 01.03.2006: Kliniken der Stadt Köln GmbH, Köln-Merheim, Neurochirurgie, Chefarzt
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| Team |
- Priv. Doz. Dr. Dr. A. J. A. Terzis (Leitender Oberarzt)
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Dr. Michael G. Detzner (Oberarzt)
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Alhadi Igressa (Oberarzt)
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Dr. Thomas Krampulz (Oberarzt)
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Reinhard Peters (Oberarzt)
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Dr. med. Veceslav Remenez (Oberarzt)
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| Kliniken der Stadt Köln – Krankenhaus Merheim |
| Neurochirurgische Klinik |
| Ostmerheimer Straße 200 |
| 51109 Köln |

| Sprechzeiten |
| Montag | 09.00 - 15.00 Uhr |
| Dienstag | 09.00 - 15.00 Uhr |
| Mittwoch | 09.00 - 15.00 Uhr |
| Donnerstag | 09.00 - 15.00 Uhr |
| Freitag | 09.00 - 15.00 Uhr |
| Alle Termine nach vorheriger Vereinbarung unter 0221/8907-3777. |

| Versicherung |
| Kassenpatienten | Ja |
| Kassenpatienten als Selbstzahler | Ja |
| Privatpatienten | Ja |

| Lage / Anfahrt |
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| Lage |
Das Krankenhaus Merheim der Kliniken der Stadt Köln liegt im östlich gelegenen Stadtteil Merheim, in der Nähe des Autobahnkreuzes Köln-Ost. |
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| Anreise mit dem Auto |
Anfahrt über die A3 von Norden oder Süden bis zum Kreuz Köln-Ost, Richtung Olpe auf die A4, 1. Ausfahrt (Köln-Merheim) abfahren nach rechts auf die Olpener Straße, bei der ersten Ampel links in die Ostmerheimerstraße abbiegen. |
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| Anreise mit dem ÖPNV |
Mit der Bahn zum Hauptbahnhof Köln bzw. Bahnhof Köln-Deutz, mit der Straßenbahn Linie 1 Richtung Bensberg, Haltestelle Merheim, von dort ca. 300 Meter zu Fuß. |
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